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genetik:haarfarbe_gelbverstaerker

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genetik:haarfarbe_gelbverstaerker [2026/07/26 18:06] – [Haarfarbe - Gelbverstärker] kathringenetik:haarfarbe_gelbverstaerker [2026/07/26 19:55] (aktuell) – [Zur Vererbung] kathrin
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 **Symbol:** Y<sub>n</sub> **Symbol:** Y<sub>n</sub>
  
-Nach E. Pap((Pap, E. 1921. Über Vererbung von Farbe und Zeichnung bei dem Kaninchen. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre26(3)185-270.)) verwendete auch H. Nachtsheim((NachtsheimH. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))((Nachtsheim, H., & Stengel, H. 1977. Vom Wildtier zum Haustier. 3. Auflage. Berlin, Hamburg: Paul Parey. ISBN 3-489- 60636-1.)) Kleinbuchstaben "//y<sub>1</sub>, y<sub>2</sub> usw.//" zur Darstellung von Gelbverstärker-Faktoren. +Gelbverstärker spielen eine wichtige Rolle bei Farbschlägen wie hasenfarbigrotbraundeilenaarfarbigrot oder lohfarbig.
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-//"Genau analysiert sind diese Faktoren bisher nicht, doch handelt es sich wahrscheinlich um polymere Faktoren, d. h. um mehrere Faktorenpaare, die in gleicher Richtung wirken und, je größer an Zahl sie vorhanden sind, um so mehr die Intensität des Merkmals steigern."//((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S92)+
  
 Bieber, 1972((Bieber, H. 1972. Über Wirkung und Erbgang gelbverstärkender Faktoren (y-Faktoren) bei wild- und lohfarbigen Hauskaninchen. Aus dem Zoologischen Institut der Universität Bonn. Heft 4, 23/1972. 317-324.)) untersuchte den Erbgang, bzw. die Zahl und Wirkung gelbverstärkender Faktoren an insgesamt 50 Hauskaninchen. Dazu griff sie Nachtsheims Symbolik[((Nachtsheim, H. (1949). Vom Wildtier zum Haustier. 2. Auflage. P. Parey, Berlin und Leipzig.))] auf und führte verschiedene Kreuzungen zwischen 3 Schwarzloh-Tieren (a<sup>t</sup>y, stark rötliche Lohe) und einem Schwarzwild-Tier (AY, Binden und Bauch hellgelb, cremefarbig) sowie mit deren Nachwuchs durch (Generationen P, F1 und F2).\\  Bieber, 1972((Bieber, H. 1972. Über Wirkung und Erbgang gelbverstärkender Faktoren (y-Faktoren) bei wild- und lohfarbigen Hauskaninchen. Aus dem Zoologischen Institut der Universität Bonn. Heft 4, 23/1972. 317-324.)) untersuchte den Erbgang, bzw. die Zahl und Wirkung gelbverstärkender Faktoren an insgesamt 50 Hauskaninchen. Dazu griff sie Nachtsheims Symbolik[((Nachtsheim, H. (1949). Vom Wildtier zum Haustier. 2. Auflage. P. Parey, Berlin und Leipzig.))] auf und führte verschiedene Kreuzungen zwischen 3 Schwarzloh-Tieren (a<sup>t</sup>y, stark rötliche Lohe) und einem Schwarzwild-Tier (AY, Binden und Bauch hellgelb, cremefarbig) sowie mit deren Nachwuchs durch (Generationen P, F1 und F2).\\ 
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 ===== Geschichte ===== ===== Geschichte =====
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-Gelbverstärker spielen eine wichtige Rolle bei Farbschlägen wie hasenfarbig, rotbraun, deilenaarfarbig, rot oder lohfarbig. 
  
 Von Hasenfarbigen berichteten schon Aldrovandi ("//rabbits of various colours, some "like a hare"//; 1637((Darwin, C. 1868. The Variation of Animals and Plants under Domestication. Vol.1. London: John Murray, Albemarle Street.))), Boitard (//"Le Clapier roux"//; 1845((Möbes, W. K. G. 1946. Bibliographie des Kaninchens nebst Anhang. I. Das Frettchen. II. Das Meerschweinchen. Bd. 1. Akademischer Verlag Halle.))) oder Darwin (//"The hare-coloured, or, as it is sometimes called, the Belgian rabbit"//; 1868((Darwin, C. 1868. The Variation of Animals and Plants under Domestication. Vol.1. London: John Murray, Albemarle Street.))). Von Hasenfarbigen berichteten schon Aldrovandi ("//rabbits of various colours, some "like a hare"//; 1637((Darwin, C. 1868. The Variation of Animals and Plants under Domestication. Vol.1. London: John Murray, Albemarle Street.))), Boitard (//"Le Clapier roux"//; 1845((Möbes, W. K. G. 1946. Bibliographie des Kaninchens nebst Anhang. I. Das Frettchen. II. Das Meerschweinchen. Bd. 1. Akademischer Verlag Halle.))) oder Darwin (//"The hare-coloured, or, as it is sometimes called, the Belgian rabbit"//; 1868((Darwin, C. 1868. The Variation of Animals and Plants under Domestication. Vol.1. London: John Murray, Albemarle Street.))).
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 Nach Robinson, 1958((Robinson, R. 1958. Genetic studies of the rabbit. Bibl. Genet. 1958, 17, 229–558.)) war C. C. Hurst (1905) unter den Ersten, die sich mit der Vererbung von Gelbverstärker-Faktoren beschäftigten. (S. 273) Nach Robinson, 1958((Robinson, R. 1958. Genetic studies of the rabbit. Bibl. Genet. 1958, 17, 229–558.)) war C. C. Hurst (1905) unter den Ersten, die sich mit der Vererbung von Gelbverstärker-Faktoren beschäftigten. (S. 273)
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 +E. Pap((Pap, E. 1921. Über Vererbung von Farbe und Zeichnung bei dem Kaninchen. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre, 26(3), 185-270.)) folgend verwendete auch H. Nachtsheim((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))((Nachtsheim, H., & Stengel, H. 1977. Vom Wildtier zum Haustier. 3. Auflage. Berlin, Hamburg: Paul Parey. ISBN 3-489- 60636-1.)) Kleinbuchstaben //"y<sub>1</sub>, y<sub>2</sub> usw."// zur Darstellung von Gelbverstärker-Faktoren.
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 +//"Genau analysiert sind diese Faktoren bisher nicht, doch handelt es sich wahrscheinlich um polymere Faktoren, d. h. um mehrere Faktorenpaare, die in gleicher Richtung wirken und, je größer an Zahl sie vorhanden sind, um so mehr die Intensität des Merkmals steigern."//((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S. 92)
  
 ===== Phänotypen (Beispiele) ===== ===== Phänotypen (Beispiele) =====
genetik/haarfarbe_gelbverstaerker.1785081999.txt.gz · Zuletzt geändert: von kathrin

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