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immunsystem [2025/03/20 19:54] – ↷ Seite von immunsystem:immunsystem nach immunsystem verschoben andreasimmunsystem [2026/01/09 18:08] (aktuell) kathrin
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 Das Immunsystem ist ein komplexes System zur Erhaltung des Individuums durch Abwehr körperfremder Substanzen (Antigene) und kontinuierlicher Elimination anomaler Körperzellen, an der die Organe des lymphatischen Systems, im gesamten Organismus verteilte Zellen (Leukozyten, Zellen des Monozyten-Makrophagen-Systems) und Moleküle (Immunglobuline, Lymphokine) beteiligt sind.\\  Das Immunsystem ist ein komplexes System zur Erhaltung des Individuums durch Abwehr körperfremder Substanzen (Antigene) und kontinuierlicher Elimination anomaler Körperzellen, an der die Organe des lymphatischen Systems, im gesamten Organismus verteilte Zellen (Leukozyten, Zellen des Monozyten-Makrophagen-Systems) und Moleküle (Immunglobuline, Lymphokine) beteiligt sind.\\ 
  
-Als „Immunität“ wird die Unempfänglichkeit des Organismus für eine Infektion mit pathogenen Mikroorganismen bzw. der Schutz vor der Wirkung mikrobieller Stoffwechselprodukte sowie pflanzlicher oder tierischer Gifte aufgrund unspezifischer Abwehrmechanismen bzw. eine adäquate Immunantwort des Immunsystems bezeichnet((Pschyrembel, W. 2002. Pschyrembel Klinisches Wörterbuch. [CD-ROM] [Hrsg.] Walter de Gruyter GmbH & Co. KG. Hamburg : Porta Coeli Software GmbH, 2002. 9783110165234)).\\ +Als „Immunität“ wird die Unempfänglichkeit des Organismus für eine Infektion mit pathogenen Mikroorganismen bzw. der Schutz vor der Wirkung mikrobieller Stoffwechselprodukte sowie pflanzlicher oder tierischer Gifte aufgrund unspezifischer Abwehrmechanismen bzw. eine adäquate Immunantwort des Immunsystems bezeichnet.((Pschyrembel, W. 2002. Pschyrembel Klinisches Wörterbuch. [CD-ROM] [Hrsg.] Walter de Gruyter GmbH & Co. KG. Hamburg : Porta Coeli Software GmbH, 2002. 9783110165234.))\\ 
  
 Als "primäre Immunität" wird die Reaktion des Immunsystems auf den erstmaligen Antigenkontakt bezeichnet - als "sekundäre Immunität" die auf einen erneuten Kontakt erfolgende, oftmals stärkere, schneller einsetzende und länger anhaltende Reaktion.\\  Als "primäre Immunität" wird die Reaktion des Immunsystems auf den erstmaligen Antigenkontakt bezeichnet - als "sekundäre Immunität" die auf einen erneuten Kontakt erfolgende, oftmals stärkere, schneller einsetzende und länger anhaltende Reaktion.\\ 
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 Die angeborene Immunantwort braucht keine lange Anlaufphase sondern reagiert innerhalb von Stunden. Versagt die angeborene Immunität, reagiert innerhalb von vier bis sieben Tagen die erworbene Immunabwehr, indem sie antigenspezifische Zellen bildet, die sich speziell gegen diesen einen Erreger richten.\\  Die angeborene Immunantwort braucht keine lange Anlaufphase sondern reagiert innerhalb von Stunden. Versagt die angeborene Immunität, reagiert innerhalb von vier bis sieben Tagen die erworbene Immunabwehr, indem sie antigenspezifische Zellen bildet, die sich speziell gegen diesen einen Erreger richten.\\ 
  
-Tabelle1: Barrieren des Körpers gegen mechanische und physiologische Einflüsse+Tabelle 1: Barrieren des Körpers gegen mechanische und physiologische Einflüsse
 ^Barriere^Funktion^ ^Barriere^Funktion^
 |äußere Haut|physikalische Barrierefunktion gegen das Eindringen von Keimen| |äußere Haut|physikalische Barrierefunktion gegen das Eindringen von Keimen|
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 |Niere|Harn sorgt für Abtransport von Schadstoffen (Spülfunktion)| |Niere|Harn sorgt für Abtransport von Schadstoffen (Spülfunktion)|
  
-Die erste Barriere gegen Krankheitserreger bilden mechanische und physiologische Verteidigungslinien des Körpers, die dafür sorgen, dass diese erst gar nicht an Orte gelangen, an denen sie Unheil anrichten könnten. Sie binden diese, töten sie unmittelbar ab oder entfernen sie schnell aus dem Körper. An der „zellulären“ Abwehr sind Immunzellen des Körpers beteiligt, die „humorale“ Abwehr wird durch Substanzen gewährleistet, die nicht zellulären Ursprungs sind und vom Körper hergestellt werden können (z. B. Enzyme). Ein Teil des unspezifischen humoralen Immunsystems ist das „Komplementsystem“, welches zur Eliminierung von zellulären Antigenen wie Bakterien beiträgt. +Die erste Barriere gegen Krankheitserreger bilden mechanische und physiologische Verteidigungslinien des Körpers, die dafür sorgen, dass diese erst gar nicht an Orte gelangen, an denen sie Unheil anrichten könnten. Sie binden diese, töten sie unmittelbar ab oder entfernen sie schnell aus dem Körper. An der „zellulären“ Abwehr sind Immunzellen des Körpers beteiligt, die „humorale“ Abwehr wird durch Substanzen gewährleistet, die nicht zellulären Ursprungs sind und vom Körper hergestellt werden können (z. B. [[wirkstoffe:enzyme:enzyme|Enzyme]]). Ein Teil des unspezifischen humoralen Immunsystems ist das „Komplementsystem“, welches zur Eliminierung von zellulären Antigenen wie Bakterien beiträgt. 
  
-Antikörper bzw. Immunglobuline (Ig) werden von einer Klasse weißer Blutzellen, den B-Lymphozyten, produziert und sind Bestandteil des adaptiven Immunsystems. Antikörpermoleküle bestehen aus Aminosäuren wie „Cystein“ und Sacchariden, sind also keine reinen Proteine, sondern sogenannte „Glykoproteine“((Ferencik, M., et al. 2004. Kompendium der Immunologie. Grundlagen Und Klinik. Wien, NewYork : Springer, 2004. ISBN 978-3-211-25536-0))Die Entwicklung des primären Repertoires von Antikörpern nach der Geburt erfolgt durch Rekombinationen von Nukleotiden, somatischer Hypermutation (Einfügen von Mutationen in die Antikörpergene einer reifenden B-Zelle) und dem Austausch von DNA-Sequenzen im GALT, insbesondere aber im Blinddarm. GALT ist die englische Bezeichnung für „gut associated lymphoid tissue“, die deutsche Übersetzung lautet „darmassoziiertes Lymphgewebe“. Die Darmflora ist dabei wesentlich für die Herstellung und Diversifizierung des ersten Antikörperrepertoires verantwortlich. Die Entwicklung beginnt vor der Geburt, bis zum Alter von 2-3 Wochen verfügen Kaninchen über das Repertoire von Antikörpern wie Neugeborene vor allem an IgG, die von der Mutter über die Plazenta an das Ungeborene übertragen wurden. Das primäre Repertoire entwickelt  sich u. a. durch die Milch und die in ihr enthaltenen IgA während der ersten 4-8 Lebenswochen. Im Alter von 10-12 Wochen ist diese Entwicklung abgeschlossen((Lanning, D., et al. 2000. Development of the antibody repertoire in rabbit: gut‐associated lymphoid tissue, microbes, and selection. Immunological reviews. 2000, Bd. 175, 1, S. 214-228))((Jensen-Jarolim, E., Schöll, I. und Szalai, K. 2006. Gastrointestinaltrakt. Mukosale Pathophysiologie und Immunologie. Wien, New York : Springer, 2006. ISBN 978-3-211-31792-1))((Combes, S., et al. 2013. Engineering the rabbit digestive ecosystem to improve digestive health and efficacy. Animal. 2013, Bd. 7, 9, S. 1429–1439)).\\ +Antikörper bzw. Immunglobuline (Ig) werden von einer Klasse weißer Blutzellen, den B-Lymphozyten, produziert und sind Bestandteil des adaptiven Immunsystems. Antikörpermoleküle bestehen aus Aminosäuren wie „Cystein“ und Sacchariden, sind also keine reinen [[:genetik#Proteine|Proteine]], sondern sogenannte „Glykoproteine“.((Ferencik, M., et al. 2004. Kompendium der Immunologie. Grundlagen Und Klinik. Wien, NewYork : Springer, 2004. ISBN 978-3-211-25536-0.)) Die Entwicklung des primären Repertoires von Antikörpern nach der Geburt erfolgt durch Rekombinationen von Nukleotiden, somatischer Hypermutation (Einfügen von Mutationen in die Antikörpergene einer reifenden B-Zelle) und dem Austausch von DNA-Sequenzen im GALT, insbesondere aber im Blinddarm. GALT ist die englische Bezeichnung für „gut associated lymphoid tissue“, die deutsche Übersetzung lautet „darmassoziiertes Lymphgewebe“. Die [[physiologie:darmflora|Darmflora]] ist dabei wesentlich für die Herstellung und Diversifizierung des ersten Antikörperrepertoires verantwortlich. Die Entwicklung beginnt vor der Geburt, bis zum Alter von 2-3 Wochen verfügen Kaninchen über das Repertoire von Antikörpern wie Neugeborene vor allem an IgG, die von der Mutter über die Plazenta an das Ungeborene übertragen wurden. Das primäre Repertoire entwickelt  sich u. a. durch die Milch und die in ihr enthaltenen IgA während der ersten 4-8 Lebenswochen. Im Alter von 10-12 Wochen ist diese Entwicklung abgeschlossen.((Lanning, D., et al. 2000. Development of the antibody repertoire in rabbit: gut‐associated lymphoid tissue, microbes, and selection. Immunological reviews. 2000, Bd. 175, 1, S. 214-228.))((Jensen-Jarolim, E., Schöll, I. und Szalai, K. 2006. Gastrointestinaltrakt. Mukosale Pathophysiologie und Immunologie. Wien, New York : Springer, 2006. ISBN 978-3-211-31792-1.))((Combes, S., et al. 2013. Engineering the rabbit digestive ecosystem to improve digestive health and efficacy. Animal. 2013, Bd. 7, 9, S. 1429–1439.))\\ 
  
 Tabelle 2: Zelluläre Bestandteile des Immunsystems Tabelle 2: Zelluläre Bestandteile des Immunsystems
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 In der Haustierhaltung ist mittlerweile die sogenannte „Frühkastration“ (vor der Geschlechtsreife) von männlichen wie auch vermehrt von weiblichen Jungtieren verbreitet. Unter dem Gesichtspunkt einer störungsfreien Entwicklung des Immunsystems ist dies auf Grund der beschriebenen Fakten abzulehnen, da die Geschlechtshormone das Immunsystem direkt beeinflussen.\\  In der Haustierhaltung ist mittlerweile die sogenannte „Frühkastration“ (vor der Geschlechtsreife) von männlichen wie auch vermehrt von weiblichen Jungtieren verbreitet. Unter dem Gesichtspunkt einer störungsfreien Entwicklung des Immunsystems ist dies auf Grund der beschriebenen Fakten abzulehnen, da die Geschlechtshormone das Immunsystem direkt beeinflussen.\\ 
  
-Alle Zellen des Immunsystems entstehen aus Stammzellen des Knochenmarks. Die Differenzierung und Reifung von lymphatischen Zellen erfolgt in Organen wie Knochenmark, Thymus, der fötalen Leber und im Blinddarm. Nach der Differenzierung wandern die Lymphozyten durch die Blutgefäße und das Lymphsystem in Richtung der sekundären, lymphatischen Organe (Milz, Lymphknoten und GALT), wo sie zur Vermehrung (Proliferation) angeregt werden. 80-90 % aller Zellen, die Antikörper produzieren, befinden sich in der Schleimhaut des Darmes. Diffuse Ansammlungen von Lymphozyten oder lockere Verbände dieser, Lymphfollikel genannt, findet man im gesamten Magen-Darm-Trakt, der durch die aufgenommene Nahrung besonders häufig mit Keimen und Fremdkörpern in Kontakt kommt. Im Dünndarm sowie im Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) existiert organisiertes, lymphatisches Gewebe in Form von 4-6  Peyer-Plaques bzw. Peyerschen Haufen, eine Vereinigung von Lymphfollikeln((Fortun-Lamothe, L. und Boullier, S. 2004. Interactions between gut microflora and digestive mucosal immunity, and strategies to improve digestive health in young rabbits. Proc.: 8th World Rabbit Congress. 2004, S. 7-10)).\\+Alle Zellen des Immunsystems entstehen aus Stammzellen des Knochenmarks. Die Differenzierung und Reifung von lymphatischen Zellen erfolgt in Organen wie Knochenmark, Thymus, der fötalen Leber und im Blinddarm. Nach der Differenzierung wandern die Lymphozyten durch die Blutgefäße und das Lymphsystem in Richtung der sekundären, lymphatischen Organe (Milz, Lymphknoten und GALT), wo sie zur Vermehrung (Proliferation) angeregt werden. 80-90 % aller Zellen, die Antikörper produzieren, befinden sich in der Schleimhaut des Darmes. Diffuse Ansammlungen von Lymphozyten oder lockere Verbände dieser, Lymphfollikel genannt, findet man im gesamten Magen-Darm-Trakt, der durch die aufgenommene Nahrung besonders häufig mit Keimen und Fremdkörpern in Kontakt kommt. Im Dünndarm sowie im Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) existiert organisiertes, lymphatisches Gewebe in Form von 4-6  Peyer-Plaques bzw. Peyerschen Haufen, eine Vereinigung von Lymphfollikeln.((Fortun-Lamothe, L. und Boullier, S. 2004. Interactions between gut microflora and digestive mucosal immunity, and strategies to improve digestive health in young rabbits. Proc.: 8th World Rabbit Congress. 2004, S. 7-10.))\\
  
-Die Peyer-Plaques (Peyersche Platten) sind sekundäre Lymphorgane mit Ansammlungen von Zellen des speziellen, erworbenen Immunsystems, die eine wichtige Rolle bei der Infektionsabwehr im Darm und bei der Weiterverbreitung immunologischer Informationen spielen. Hier finden sich auch M-Zellen (Epithelzellen im Darm und den Tonsillen), die Viren und Bakterien durch ihre Zellkörper an die Follikel weiterleiten und so eine Immunantwort auslösen.((Fortun-Lamothe, L. und Boullier, S. 2004. Interactions between gut microflora and digestive mucosal immunity, and strategies to improve digestive health in young rabbits. Proc.: 8th World Rabbit Congress. 2004, S. 7-10))\\ +Die Peyer-Plaques (Peyersche Platten) sind sekundäre Lymphorgane mit Ansammlungen von Zellen des speziellen, erworbenen Immunsystems, die eine wichtige Rolle bei der Infektionsabwehr im Darm und bei der Weiterverbreitung immunologischer Informationen spielen. Hier finden sich auch M-Zellen (Epithelzellen im Darm und den Tonsillen), die Viren und Bakterien durch ihre Zellkörper an die Follikel weiterleiten und so eine Immunantwort auslösen.((Fortun-Lamothe, L. und Boullier, S. 2004. Interactions between gut microflora and digestive mucosal immunity, and strategies to improve digestive health in young rabbits. Proc.: 8th World Rabbit Congress. 2004, S. 7-10.))\\ 
  
 <imgcaption label1|Morphologie des organisierten Lymphgewebes im Darm des Kaninchens, nach Fortun-Lamothe, et al., 2004>{{ immunsystem:Rabbit_Peyer_Plaques.png?250}}</imgcaption> <imgcaption label1|Morphologie des organisierten Lymphgewebes im Darm des Kaninchens, nach Fortun-Lamothe, et al., 2004>{{ immunsystem:Rabbit_Peyer_Plaques.png?250}}</imgcaption>
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 Das Immunsystem mit all seinen Zellen, Organen und Organverbänden existiert nicht allein und unabhängig im Organismus, sondern steht in Verbindung mit dem Nerven- und Hormonsystem. Informationsmoleküle im Nervensystem sind Neurotransmitter, Neurotrophine, Neuropeptide, Neurohormone und bestimmte Zytokine (Neurozytokine), im endokrinen System Hormone.\\  Das Immunsystem mit all seinen Zellen, Organen und Organverbänden existiert nicht allein und unabhängig im Organismus, sondern steht in Verbindung mit dem Nerven- und Hormonsystem. Informationsmoleküle im Nervensystem sind Neurotransmitter, Neurotrophine, Neuropeptide, Neurohormone und bestimmte Zytokine (Neurozytokine), im endokrinen System Hormone.\\ 
  
-Im Immunsystem gehören u. a. Antigene, Antigenrezeptoren auf Lymphozyten, Antikörper, Immunhormone und Zytokine dazu((Ferencik, M., et al. 2004. Kompendium der Immunologie. Grundlagen Und Klinik. Wien, NewYork : Springer, 2004. ISBN 978-3-211-25536-0))So hemmt z. B. das Stresshormon [[wirkstoffe:hormone:Adrenalin|Adrenalin]], welches vom Körper bei erhöhter Aktivität freigesetzt wird, die Antikörperproduktion der B-Lymphozyten und beeinflusst auf diese Weise die gesamte Immunreaktion.\\ +Im Immunsystem gehören u. a. Antigene, Antigenrezeptoren auf Lymphozyten, Antikörper, Immunhormone und Zytokine dazu.((Ferencik, M., et al. 2004. Kompendium der Immunologie. Grundlagen Und Klinik. Wien, NewYork : Springer, 2004. ISBN 978-3-211-25536-0.)) So hemmt z. B. das Stresshormon [[wirkstoffe:hormone:Adrenalin|Adrenalin]], welches vom Körper bei erhöhter Aktivität freigesetzt wird, die Antikörperproduktion der B-Lymphozyten und beeinflusst auf diese Weise die gesamte Immunreaktion.\\ 
  
 Das Immunsystem lebt zum größten Teil von den Nährstoffen, die dem Organismus zur Verfügung stehen. Ein großer Teil von diesen wird als „essentiell“ bezeichnet. Das heißt, sie sind lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.\\ Das Immunsystem lebt zum größten Teil von den Nährstoffen, die dem Organismus zur Verfügung stehen. Ein großer Teil von diesen wird als „essentiell“ bezeichnet. Das heißt, sie sind lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden.\\
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 |Physikalische und chemische Einwirkungen des Futters im Dünndarm|Fasern, oxidierte Fette, Lektine| |Physikalische und chemische Einwirkungen des Futters im Dünndarm|Fasern, oxidierte Fette, Lektine|
  
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immunsystem.1742496878.txt.gz · Zuletzt geändert: von andreas

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