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allgemeines:schmerz

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 Anmerkung: Natürliches, arttypisches Verhalten siehe Artikel "[[verhalten:verhalten|Verhalten]]". Anmerkung: Natürliches, arttypisches Verhalten siehe Artikel "[[verhalten:verhalten|Verhalten]]".
  
-Schmerzempfinden ist vielschichtig und geht mit physiologischen und verhaltensbezogenen Veränderungen einher. Diese Veränderungen lassen sich bei Kaninchen, die Schmerzen empfinden, feststellen und können zur Beurteilung herangezogen werden. Die Schmerzerkennung kann jedoch durch Faktoren wie individuelle Charaktereigenschaften, Alter, Angst, Stress, Begleiterkrankungen oder die Subjektivität des Beobachters beeinflusst werden. +Schmerzempfinden ist vielschichtig und geht mit physiologischen und verhaltensbezogenen Veränderungen einher. Diese Veränderungen lassen sich bei Kaninchen, die Schmerzen empfinden, feststellen und können zur Beurteilung herangezogen werden. Die Schmerzerkennung kann jedoch durch Faktoren wie individuelle Charaktereigenschaften, [[physiologie:alter|Alter]], Angst, [[stress|Stress]], Begleiterkrankungen oder die Subjektivität des Beobachters beeinflusst werden. 
  
 Der erste bekannte Versuch, Schmerzen bei Labortieren, darunter Kaninchen, zu quantifizieren, erfolgte 1985((Morton, D. B., & Griffiths, P. H. (1985). Guidelines on the recognition of pain, distress and discomfort in experimental animals and an hypothesis for assessment. Vet Rec, 116(16), 431-6.)). Morton & Griffiths verwendeten verschiedene Variablen, die sie als häufige Anzeichen für Schmerzen, Leiden und Unwohlsein ansahen, um anhand einer Skala von 0 (normal) bis 3–4 (stark) eine Gesamtpunktzahl zu ermitteln. Der erste bekannte Versuch, Schmerzen bei Labortieren, darunter Kaninchen, zu quantifizieren, erfolgte 1985((Morton, D. B., & Griffiths, P. H. (1985). Guidelines on the recognition of pain, distress and discomfort in experimental animals and an hypothesis for assessment. Vet Rec, 116(16), 431-6.)). Morton & Griffiths verwendeten verschiedene Variablen, die sie als häufige Anzeichen für Schmerzen, Leiden und Unwohlsein ansahen, um anhand einer Skala von 0 (normal) bis 3–4 (stark) eine Gesamtpunktzahl zu ermitteln.
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