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genetik:haarfarbe_tyr

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 Nach Deutschland kam die Rasse um 1895. Der Russe ist nur ein Teil Albino, also nur teilweise pigmentlos. Er hat einerseits rot durchleuchtende Augen, das Zeichen des Albinismus, andererseits aber farbige "Gipfel", und zeigt weiterhin die Merkwürdigkeit, unter Einwirkung von Kälte an farblosen Kahlstellen Pigment zu entwickeln."//((Poppe, J., & Wischer, M. (1949). Starke, Praktische Kaninchenzucht. Ausführliches Lehrbuch der Haltung, Zucht und Nutzung des Hauskaninchens für Studierende und Züchter. Dreizehnte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe. Radebeul und Berlin: Neumann-Verlag.))(S. 133-134) Nach Deutschland kam die Rasse um 1895. Der Russe ist nur ein Teil Albino, also nur teilweise pigmentlos. Er hat einerseits rot durchleuchtende Augen, das Zeichen des Albinismus, andererseits aber farbige "Gipfel", und zeigt weiterhin die Merkwürdigkeit, unter Einwirkung von Kälte an farblosen Kahlstellen Pigment zu entwickeln."//((Poppe, J., & Wischer, M. (1949). Starke, Praktische Kaninchenzucht. Ausführliches Lehrbuch der Haltung, Zucht und Nutzung des Hauskaninchens für Studierende und Züchter. Dreizehnte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe. Radebeul und Berlin: Neumann-Verlag.))(S. 133-134)
  
-//"Der Russenfaktor wurde ursprünglich von Baur und Pap (27)((Pap, E. 1921. Über Vererbung von Farbe und Zeichnung bei dem Kaninchen. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre, 26(3), 185-270.)) mit N bezeichnet, noch ehe bekannt war, daß er in die Albinoserie hineingehört; deshalb sein jetziges Symbol a<sub>n</sub>."//((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S. 74)+//"Der Russenfaktor wurde ursprünglich von Baur und Pap (27)((Pap, E. 1921. Über Vererbung von Farbe und Zeichnung bei dem Kaninchen. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre, 26(3), 185-270.)) mit N bezeichnet, noch ehe bekannt war, daß er in die Albinoserie hineingehört; deshalb sein jetziges Symbol a<sub>n</sub>."//((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S. 74) (siehe auch Hagedoorn, 1912((Hagedoorn, A. L. (1912). The Genetic Factors in the Development of the Housemouse, which Influence the Coat Colour, with Notes on such Genetic Factors in the Development of the other Rodents. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre 6, 97-137.)), S. 121-122)
  
 **Chinchillafarbige** Kaninchen wurden ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bekannt und 1913 in Frankreich erstmals ausgestellt.((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S. 76)((Joppich, F. 1969. Das Kaninchen. Vierte, ergänzte Auflage. Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag.))(S. 82)\\   **Chinchillafarbige** Kaninchen wurden ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bekannt und 1913 in Frankreich erstmals ausgestellt.((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S. 76)((Joppich, F. 1969. Das Kaninchen. Vierte, ergänzte Auflage. Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag.))(S. 82)\\  
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 Mancherlei scheint mir allerdings darauf hinzudeuten, daß der [[haarfarbe_nomenklatur#Chinchillafarben|Chinchillafaktor]] einen labileren Zustand des Gens darstellt als die Faktoren A, a und a<sub>n</sub>, daß er mit anderen Worten öfter mutiert."//((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S. 76-77) Mancherlei scheint mir allerdings darauf hinzudeuten, daß der [[haarfarbe_nomenklatur#Chinchillafarben|Chinchillafaktor]] einen labileren Zustand des Gens darstellt als die Faktoren A, a und a<sub>n</sub>, daß er mit anderen Worten öfter mutiert."//((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S. 76-77)
  
-//"Tyrosinase dagegen hat bisher im unpigmentierten Fell nicht gefunden werden können."//((Koßwig, C. (1926). Die Vererbung von Farbe und Zeichnung bei Nagetieren. Zeitschr. f. Tierzüchtung und Züchtungsbiologie, 5, 101-129.))(S. 103)+//"Tyrosinase dagegen hat bisher im unpigmentierten Fell nicht gefunden werden können."//((Koßwig, C. (1926). Die Vererbung von Farbe und Zeichnung bei Nagetieren. Zeitschr. f. Tierzüchtung und Züchtungsbiologie, 5, 101-129.))(S. 103) (siehe auch Onslow, 1915((Onslow, H. (1915). A contribution to our knowledge of the chemistry of coat-colour in animals and of dominant and recessive whiteness. Proceedings of the Royal Society of London. Series B, Containing Papers of a Biological Character, 89(609), 36-58.)))
  
 **Reversion des Chinchilla-Allels**\\  **Reversion des Chinchilla-Allels**\\ 
genetik/haarfarbe_tyr.1791045954.txt.gz · Zuletzt geändert: von kathrin

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